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Traurigkeit, die blaue Tür

Hinweis: Dieses Gedicht wurde auf Englisch geschrieben und mit Hilfe von KI übersetzt. Hier geht's zum Original.


Licht ringsum.
Die Tür wirft keinen Schatten.

Die Dunkelheit liegt in ihrer Öffnung.

Sie öffnet sich zu einem trockenen Brunnen der Traurigkeit.

Die Traurigkeit,
sie ist endgültig.

Traurigkeit, das letzte Wort eines langen Satzes.
Es zu wiederholen ändert das Wort nicht.

Das Wort heisst: gestürzt.
Auf den Grund geworfen.
Durch trockene Luft fliegend,

hinunter fällst du, vorbei an all den
Weiss-nicht, Hab-nicht, Will-nicht und Nie-und-nimmer.

Dann schlägst du am Grund auf.
Du schaust hinauf, greifst nach Licht,

nach einer Weile kommt es,
doch dann geht es.
Das Herz sinkt tiefer.

Die Traurigkeit bleibt
Schwer.
Zäh.
Reglos.

Dieses kommende und gehende Licht erinnert dich nur
an das, was dir nicht zu halten gegeben ist.

Rutschige Wände helfen dir nicht.
Auch sie kannst du nicht greifen.

Du kannst und wirst das Licht nicht erreichen.

...und da bist du.

Du wütest, du fürchtest dich, du
versuchst zu entkommen. Wieder. Wieder.

Hände rutschen an rutschigen Wänden,
wieder. Wieder.

Zurück hinab auf den Grund.

Hier sitzt du.

Steinhart am Grund, und täusch dich nicht.

Du wirst hier sterben.

Leg dich jetzt hin.

Spüre das Kalte, das Harte, das kalte Harte unter allen Dingen.

Du wirst hier sterben.

Darunter ist eine Tür. Unbemerkt.

Du siehst sie nicht in den Schatten. Du spürst sie nicht, denn sie hat keinen Griff.

Im Sterben öffnet sich diese Tür, und du fällst hinein.

Da ist nichts als Licht.

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